Meine BIG 5
“Es gibt einen Ort in unserer Seele, an dem wir unsere größten Wünsche aufbewahren.
Diese Wünsche sind unsere Lebensziele, unsere Big Five for Life.”Ma Ma Gombe – “Safari des Lebens” von John P. Strelecky
Zunächst möchte ich über den “Zweck meiner Existenz” sprechen – was ist meine Gabe, mit der ich in diese Welt geboren bin. Meine Gabe ist es, Menschen zu begeistern und Verbindungen zu schaffen zwischen Menschen. Dieses Verbindungen schaffen, wir können auch sagen “Brücken bauen” mache ich seitdem ich denken kann. Das Interessante für mich selbst dabei ist, dass ich Verbindungen herstelle zwischen Themengebieten oder Personengruppen oder Menschen, die erst einmal als “merkwürdig” anmuten – die sich oft im Nachgang als WIN-WIN-Situationen für alle Beteiligten herausstellen.
Meine 5 größten HerzensZiele sind
1) FrauSein
… als Mutter, Partnerin, Tochter, Schwester, Geschäftsfrau, Freundin, Kollegin etc.pp.
Ich habe mich in der Vergangenheit häufig in Rollen gesehen, die nicht die meinen sind. Sowohl als Mutter wie auch als Partnerin oder im Business. Das Bild der Frau hat sich verändert in den letzten Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten. Doch was ist MEIN persönliches Verständnis davon, wie ich glücklich als Frau mit den verschiedenen Facetten, die das FrauSein ausmacht, leben möchte. Dies gilt es für mich zu entdecken und zu leben. Vielleicht zu teilen mit anderen Frauen oder zu lehren … will see what’s coming next.
2) Häuser am See/am Meer
Ich selbst liebe es am Wasser zu sein. Und vielen meiner Seminarteilnehmer geht es genau so. Meine Vision sind Häuser am Wasser – weltweit – wo man einfach SEIN kann. Wo sich jeder, mit dem was er ist, einbringen kann. Wo (mit)arbeiten geschieht und ein Vergnügen ist. Wo es Wellnessangebote gibt, Seminare möglich sind, man Stille haben kann oder auch dort arbeitet. In diesen Häusern darf JEDER sein – jung und alt – und es herrscht ein wirkliches Miteinander.
3) Fotostadt Dresden – Brückenschlag zwischen Dresdner Kamerageschichte und aktueller Fotobranche
Wie kommt jemand, der Bankkauffrau gelernt hat und außer hobbymäßig zu fotografieren, nie etwas mit Kameratechnik zu tun hatte, auf eine solche Idee ?! Gute Frage !!
Erfahren hab ich von der Dresdner Kamerageschichte während der Zeit, als ich ein Dresdner Fotofachgeschäft mit aufgebaut habe, zu dessem Geschäftskonzept der Mix aus historischer (Dresdner) Kameratechnik und aktuellen Fotoapparaten gehörte. Vor allem die Begegnung mit den Kunden, die Emotionen, die bei den Kunden durch die Erinnerung an ihre Erlebnisse mit alten Kameras ausgelöst wurden, haben mich berührt.
4) Fliegen
Ich liebe es zu fliegen. Als Kind lag ich stundenlang in der Wiese hinterm Haus, umgeben von hohem Gras und hab den Wolken und dem Agrarflieger zugeschaut. Die Bücher von Richard Bach – angefangen von “Die Möwe Jonathan” über EinsSein und Brücke über die Zeit habe ich geradezu verschlungen. Ich finde es toll, in kleinen Maschinen mitzufliegen. Im August wird ein Traum war: ich darf in einem offenen Doppeldecker mitfliegen. Kürzlich habe ich in Karl Rabeders Buch über das Segelfliegen und das Gleitschirmfliegen gelesen, was mich sehr fasziniert hat.
5) Menschen (weltweit) berühren
Dieses lebe ich in verschiedenen Facetten. Einerseits in meinen Seminaren ‘mutig leben’, dann durch die Lomi-Massagen, die ich seit 13 Jahren gebe und immer dann, wenn ich reise, durch Free Hug-Aktionen in verschiedensten Städten.
